als „Volks- und Gebirgstrachten-Erhaltungsverein“. Zunächst unter dem Namen „Die lustigen Unterlandler“, erfolgt kurz darauf die Umbenennung in „Isartaler“.
Unter dem langjährigen Vorstand Hans Vogl beginnt die Umstellung von der Gebirgstracht auf die Gäubodentracht. 1955 wird der Vereinsname in „D’ Isartaler“ präzisiert. Im selben Jahr erste Teilnahme am Volksfestauszug in Straubing.
Um das bereits bestehende Trachtenkreuz werden Gedenktafeln aufgestellt, die namentlich an die verstorbenen Vereinsmitglieder erinnern.
Mit dem imposanten Hochzeitszug einer niederbayerischen Bauernhochzeit begeisterten die Trachtler bei dem Kongress in München das internationale Publikum.